Erfahrungsberichte

Auf dieser Seite möchten wir diejenigen zu Wort kommen lassen, die positive Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht haben.

Esther Gerber

«Gerne berichte ich von meinen zahlreichen flotten Heilerfahrungen mit Homöopathie seit Jahrzehnten. Zum Glück kann ich sowohl in München als auch in Biel erfahrene Homöopathie praktizierende ÄrztInnen bei Beschwerden aufsuchen und Linderung erfahren:

Knieprobleme gelöst,

Ileosakralblockade gelöst,

Schulterblockade aufgehoben,

Hautjucken verschwunden,

Blasenentzündung vorüber,

Erkältungen gemildert,

Grippale Infekte kuriert

und vieles mehr.

Auch schwierigere Fälle wurden erfolgreich mit Homöopathie geheilt. Da sowohl der Arzt in Biel als auch die Ärztin in München die ganz normale Schulmedizin ebenso beherrschen wie die klassische Homöopathie, sich zudem in beiden Disziplinen permanent weiterbilden, kann ich beiden vertrauen. Bei mir wirkt die Methode zuverlässig und schnell, das ist immer wieder erfreulich. Auch unsere Katzen sprechen gut darauf an: die beiden - Mutter und Tochter - zankten sich immer wieder laut und verletzend, dank Kügeli sind sie nun kuschelig beieinander. Was heilt, stimmt. Wer heilt, hat recht.»

 

Adelheid Ohlig

«Sehr gerne berichte ich Ihnen meine Heilungsgeschichte zum Beweis, wie diese alternative Methode ohne Chemie heilen kann. Und zwar einen ganz speziellen Patienten, der sich nicht “einbilden” konnte, dass diese GlobuliGlobuli
Streukügelchen, die meist aus Rohrzucker, zum Teil auch aus Xylit bestehen und als Träger von homöopathischen Substanzen dienen.

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ihn heilen würden, wie einige Leute behaupten, denn es war meine Katze! Sie hatte jahrelang mit gelber Nasensekretion und häufigem Niesen zu tun. Ihr Tierarzt gab ihr Antibiotika, die sie nicht vertrug. Die Spritzen halfen eine Weile, aber dann fing es wieder von vorne an. Eines Tages, sagte er zu mir, ich sollte mich abfinden, die Katze sei ja “alt” - was für eine Einstellung!

 

Natürlich blieb ich nicht untätig und suchte mir einen anderen Tierarzt und habe einen fantastischen Menschen und Tierarzt gefunden. Beim ersten Besuch in der Praxis, widmete er ihr 1 1/2 Stunden mit Fragen über all ihre Gewohnheiten während dem sie den ganzen Raum mit Neugier inspizierte. Anschliessend kommunizierten wir per E-Mail und ich hielt ihn über die Entwicklung auf dem Laufenden. Am Anfang war ihr Zustand noch schlimmer, da schrieb er mir, das sei normal, die Krankheit müsse raus. Und ganz genau, die Sekretion wurde dann immer heller und geringer, bis die Katze geheilt war. Das habe ich ihrem (Haus)-Tierarzt auch mitgeteilt. Er war begeistert und setzte sich mit diesem anderen Tierarzt in Verbindung. Sie arbeiteten anschliessend sogar zusammen! Das finde ich gut - diese verschiedene Methoden sollten sich ergänzen und nicht gegeneinander arbeiten.»

 

Brigitte Sala, Wettswil

«Ich habe selber nie an Homöopathie geglaubt. Das war für mich eher fauler Zauber, Aberglaube, Religionsersatz.Wie aus dem Nichts musste ich selber erfahren, wie die eigenen Kräfte versagen, panische Angst ausbricht, der Abgrund sich auftut. Ich wusste nicht, warum mir das zugestossen war. Ich wusst nicht, was ich machen sollte. Mein Bruder, der in der Psychiatrie arbeitet als Pfleger hat mir geraten, sofort zur Homöopatin zu gehen. Bereits die erste Sitzung und die Einnahme der verordneten Dosis brachte Erleichterung und innert weniger Wochen war ich wieder zuversichtlich. Ich hätte diese Wirkung nie geglaubt, wenn ich sie nicht selber erfahren hätte.»

 

J.V.

«Im Jahr 1991/92  hatte ich ersten Kontakt mit Homöopathie durch eine Kameradin, deren Freund gerade Klassische Homöpathie 4 Jahre am Studieren war. Ich sah auch wie diese Alleinerziehende junge Mutter ihre Zwillinge immer gut über die Runden brachte, währendem andere mit ihren Bébés und Kindern Ärztebesuche machten.  Ich besorgte mir eine Hausapotheke, las die Fachbücher – doch für ein Studium blieb keine Zeit. Ich war voll berufstätig. Jeweils wenn ich tatsächlich irgendwo anstand, anstehe (immer seltener) frage ich: benötige ich Homöopathie / was hilft mir ? Ich lege 3 Kügelchen unter die Zunge, lege mich mindestens eine Stunde nieder.  D.h.  ich habe ja das Handbuch, da schaue ich nach was unter dem gewählten Namen vermerkt ist. Und, immer wieder staune ich. Es stimmt – auch wenn ich manchmal lieber anderer Ansicht wäre. Jetzt bin ich 76 Jahre alt, zahle gerne die Krankenkasse, die ich praktisch nicht brauche.»

 

Rita Staubli-Eichholzer, 8917 Oberlunkhofen

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Hat Ihnen die sanfte Medizin bereits helfen können oder Sie in einer schwierigen Situation unterstützt? Oder haben sie andere Erfahrungen gemacht mit der Homöopathie, die Sie gerne mit uns teilen möchten? Ob grosse Heilungsgeschichten oder kleine positive Veränderungen, wir würden es gerne von Ihnen hören.

 

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info@STOP-SPAM.homoeopathie-schweiz.org oder

Homöopathie Schweiz, Postfach 817, 3000 Bern 8

 

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Bitte beachten Sie, dass sich Homöopathie Schweiz vorbehält, eine Auswahl zu treffen und die Erfahrungsberichte zu kürzen.

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