Homöopathie und Wissenschaft

Die Antwort auf die Frage nach dem Wirkungsmechanismus der Homöopathie - also danach, warum sie heilt, ist nach wie vor unklar. Wissenschaftlich belegt ist dagegen, dass die Homöopathie heilen kann. Dass trotzdem behauptet wird, sie sei unwissenschaftlich, liegt an der Potenzierung.

Potenzierung als Stein des Anstosses

Nach diesem Prozess der Verdünnung und Verschüttelung kann bei Hochpotenzen heute kein Molekül der ursprünglichen Wirksubstanz mehr nachgewiesen werden. Für manche ist dies ein Problem. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird der Homöopathie im Namen der Wissenschaft jegliche Daseinsberechtigung abgesprochen. Dabei sind das Auftreten eines Phänomens und die Tatsache, dass es sich nicht erklären lässt, normalerweise Triebfedern des menschlichen Forschens. 

 

Wir wissen noch lange nicht über alles Bescheid

Heute staunen wir oft über wissenschaftliche Erkenntnisse von früher – 100, 200 oder 500 Jahren wird man sich zweifellos auch über die Sichtweisen der heutigen Wissenschaft wundern. Die Wissenschaft – und dies betrifft natürlich alle Forschungsfelder - sollte sich deshalb weniger darauf konzentrieren, was sie „weiss“, als vielmehr darauf, was sie nicht weiss!

 

Homöopathie wirkt – wie, ist eine andere Frage

Für uns Patienten ist die Frage, wie die sanfte Heilmethode wirkt, weniger zentral. Wir alle haben mehrfach erlebt, dass sie wirkt. Dass diese Erfahrungen nun auch durch wissenschaftliche Untersuchungen gestützt werden ist zwar erfreulich, aber keinesfalls überraschend. Trotzdem ist es spannend, einen Blick in die Forschung rund um das Thema Homöopathie zu werfen – Homöopathie Schweiz macht dies mit seiner Mitgliederzeitschrift AKTUELL möglich.

 

» Mehr dazu finden Sie in der neuen Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift AKTUELL.

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