Vorschau auf die Abstimmung vom 25. November

In wenigen Wochen stimmt das Schweizer Volk über die Revision des Tierseuchengesetzes ab. Deren Ziel ist es, die Kompetenzen des Bundes zur Prävention von Tierseuchen zu erweitern. Das Netzwerk Impfentscheid N.I.E hat dagegen mit Erfolg das Referendum ergriffen.

In wenigen Wochen stimmt das Schweizer Volk über die Revision des Tierseuchengesetzes ab. Deren Ziel ist es, die Kompetenzen des Bundes zur Prävention von Tierseuchen zu erweitern. Das Netzwerk Impfentscheid N.I.E hat dagegen mit Erfolg das Referendum ergriffen.

Die Revision des Tierseuchengesetzes ist umstritten: Die Befürworter argumentieren, das überarbeitete Tierschutzgesetz bringe besseren und schnelleren Schutz gegen Tierseuchen, was ein wichtiger Beitrag an die öffentliche GesundheitGesundheit
Die Gesundheit ist aus Sicht der Homöopathie ein dynamisches Gleichgewicht, welches der menschliche Organismus zu halten versucht. Erst wenn er dies unter grösster Anstrengung oder über längeren Zeitraum tun muss, entstehen Symptome. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet die Gesundheit denn auch als Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht als das Fehlen von Krankheit oder Behinderung.

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und ein Qualitätsvorteil für die Landwirtschaft sei. 

Gegner bezeichnen die Revision als fundamentalen Eingriff in die Freiheitsrechte und die Eigenverantwortung von Tierhaltern und Konsumenten. Gleichzeitig vernachlässige das Gesetz natürliche Behandlungsmethoden und trage mit der Zunahme von Impfungen zur Resistenzenbildung bei.&nb

Im Interview mit dem Tagesanzeiger berichtet Daniel Trappitsch, einer der Initianten des Referendums, über die Beweggründe für seinen Kampf gegen das revidierte Tierseuchengesetz. Die Webseite des Referendumskomitees finden Sie hier.

Beim Bauernverband, bei Biosuisse oder bei Vimentis finden Sie weitere Stimmen für bzw. gegen das Tierseuchengesetz. Die Parteien haben ihre Parolen bisher noch nicht alle gefasst.

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